Herbst Spieltage in der Freien Bühne Wieden

25/26/27/28/29. September 2018, 19.30
REIGEN von Arthur Schnitzler - eine Koproduktion mit den Sommerspielen Schloss Hunyadi

Mit Dana Proetsch, Rudi Larsen, Elis Veit, Pierre Gold, Christina Jägersberger, Wilhelm Seledec, Stefanie Gmachl, Gerhard Rühmkorf, Michaela Ehrenstein und Gerhard Dorfer. Violine: Béla Fischer. Kostüme: Babsi Langbein. Regie: Gerald Szyszkowitz

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2/3/4/5. Oktober, 19.30 und 6. Oktober 16h
MARLOWES ROMEO UND JULIA AUF KRETA von Gerald Szyszkowitz, Uraufführung

Mit Christina Jägersberger, Pierre Gold, Gerhard Rühmkorf, Michaela Ehrenstein, Felix Kurmayer, Dana Proetsch, Rudi Larsen, Stefanie Gmachl, Wilhelm Seledec und Nina Haider. Violine: Béla Fischer. Kostüme: Babsi Langbein. Regie: Gerald Szyszkowitz

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2 Premieren in einer Woche!

Am 20. Juni 2018 hat bei den SOMMERSPIELEN SCHLOSS HUNYADI der REIGEN von Arthur Schnitzler Premiere.
Das Stück schildert in zehn erotischen Dialogen die ´unerbittliche Mechanik des Beischlafs´, der im Stück allerdings nie gezeigt wird. Wohl aber sein Umfeld von Macht, Verführung, Sehnsucht, Enttäuschung und das ´ewige Verlangen nach Liebe´.
Es zeichnet ein Bild der Moral in der Österreichischen Gesellschaft und durchwandert dabei in einer Art Reigen alle sozialen Schichten vom Proletariat bis zur Aristokratie.

Das Stück löste nach seiner Uraufführung einen Theaterskandal aus und führte zum sogenannten ´Reigen-Prozess´, nach dem Schnitzler ein Aufführungsverbot verhängte, das bis zum Jahr 1982 in Kraft blieb.
Regie: Gerald Szyszkowitz

20.-22.6.2018 Sommer Spiele Theater Schloss Hunyadi

Eine Koproduktion mit der Freien Bühne Wieden
Vorstellungen REIGEN vom 25 .9 . bis zum 29 . 9 . 2018 in der Freien Bühne Wieden.

Am 27. Juni 2018 findet bei den SOMMERSPIELEN SCHLOSS HUNYADI die Uraufführung des neuen Stückes von Gerald Szyszkowitz statt, das den überraschenden Titel hat:
“Marlowes ROMEO UND JULIA in Kreta”.

Diese Komödie ist eine Bearbeitung des dritten Marlowe-Romans von Gerald Szyszkowitz und erzählt die Geschichte eines ambitionierten, jungen Regisseurs, der im Schlosshof von Maria Enzersdorf im Sommer 2018 nicht nur das berühmte Stück ROMEO UND JULIA aufführt, sondern überraschenderweise die Handlung von Verona an den Originalschauplatz in Kreta verlegt. Außerdem besetzt er die Rolle des Romeo mit dem jungen Dichter Christopher Marlowe. Das bringt dann natürlich im Laufe der Geschichte einige Überraschungen.

Regie: Gerald Szyszkowitz

27.-29.6.2018 Sommer Spiele Theater Schloss Hunyadi

Eine Koproduktion mit der Freien Bühne Wieden
Vorstellungen von MARLOWES ROMEO UND JULIA AUF KRETA
vom 2 . 10 . bis zum 6 . 10 . 2018 in der freien Bühne Wieden.

Marlowe - HEUTE!

Am Freitag, dem 13. April 2018 um 18 Uhr 30 findet im Buchladen in Perchtoldsdorf, Wienerstrasse 1, ein GESPRÄCH ÜBER MARLOWE statt.

Zwischen dem Bürgermeister Martin Schuster, der Schauspielerin Christina Jägersberger und dem Autor Gerald Szyszkowitz.

Das Thema sind die zwei großen Londoner Gerüchte, die sich über vierhundert Jahre gehalten haben, nämlich dass die Königin Elisabeth eine ´jungfräuliche Königin´ gewesen ist, obwohl sie neun Kinder gehabt hat, und dass ein Kaufmann aus Stratford die sogenannten Shakespeare-Stücke geschrieben haben soll und nicht der Profidramatiker Christopher Marlowe.

Aber ROMEO UND JULIA hat Marlowe unter anderem geschrieben weil er sich in Kreta in die Tochter des Fürsten Cicogna verliebt hat, HAMLET , weil er eine Affäre mit dem Earl of Oxford hatte und OTHELLO, weil er die Desdemona in Mantua gut gekannt hat.

Nur aus dem Leben des Christopher Marlowe lassen sich alle die uns begeisternden sogenannten Shakespeare-Stücke erklären.

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Marlowe und die Geliebte von Lope de Vega in der Freien Bühne Wieden

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NEU ab Dienstag 3. Oktober 2017:

NEUES AUS DER WELT DES THEATERS: Hat Marlowe Shakespeares Stücke geschrieben?

"MARLOWE UND DIE GELIEBTE VON LOPE DE VEGA"  Eine Komödie von Gerald Szyszkowitz

Mit Michaela Ehrenstein, Johannes Terne, Gerhard Rühmkorf, Alfons Noventa, Eva-Christina Binder, Christina Jägersberger, Felix Kurmayer, Wilhelm Seledec. Kostüme: Babsi Langbein

Vorstellungen am 3/4/5/6/7. Oktober., um 19.30 / Koproduktion mit den Sommerspielen Schoss Hunyadi.

Nähere Info und Fotos finden Sie unter STÜCKE/Eigenproduktionen.

Kartenbestellung0664/ 372 32 72

Ich freue mich auf Euch,
Christina

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by any means necessary - Vernissage am 14.9.2017

by any means necessary

by any means necessary
jakits/hofer/jägersberger

Was ist gerechtfertigt, was notwendig?
Was sind die Mittel, die Waffen, die Instrumente?
Wofür, wann und wo?


Werner Jakits flicht düstere Assoziations-Ketten aus Versatzstücken der Geschichte – die 60er Jahre haben es ihm angetan. Die Zeit, in die er hineingeboren wurde. Amerika, die Bürgerbewegung, Ausgegrenzte, Kämpfer, Solitäre und Verurteilte.
Den Titel „by any means necessary“ entlehnt er Jean-Paul Sartres umstrittenem Theaterstück Les Mains/Dirty Hands – berühmt geworden auch durch eine von Malcolm X’ Brandreden. Hier wie da geht es um Revolution, Klassenkampf, politische Wirrungen, Verrat und Unmut, um Taten und um Opfer. Die Rechte der Unterdrückten, Hoffnung auf das Gute und die Erkenntnis, dass sich nie genug ändert.
Jakits zeigt Dinge auf, die mehr als 50 Jahre danach längst obsolet sein sollten und täglich ihre Aktualität beweisen. Eingebettet in die Sound-Performance von Manfred Hofer konfrontiert er uns im kleinen Raum der Georg Kargl permanent mit Audio-Fragmenten einer Civil Rights Diskussion unter Hollywood-Granden, Prisoners Interviews und Christina Jägersbergers Interpretation von George Jacksons Prison Letters – Gedanken, deren Urheber für gewöhnlich keine Stimme haben. Fliehen aus der aufkeimenden Beklemmung und dem Gefühl von Kollektivschuld kann nur das Auge –nach draussen auf die Strasse und auf Jakits teils lebhaft bunte Tafelbilder und fragile Zeichnungen.

- Alexandra Uedl

Einladung zur Vernissage am 14.9.2017 um 19.00

Galerie Georg Kargl -   Permanent
4., Schleifmühlgasse 17

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Sommerspiele Schloss Hunyadi

 Spionin Marita Morales mit Marlowe (Johannes Terne) auf hoher See(Foto: Rolf Bock)

Spionin Marita Morales mit Marlowe (Johannes Terne) auf hoher See(Foto: Rolf Bock)

In der diesjährigen Saison begleiten wir unseren Helden Marlowe, der seit seiner Flucht aus England in der Annonymität im Exil lebt, auf seinen Abenteuern nach Madrid, Neapel, Venedig und sogar auf die Bermudas. Dabei trifft er auf seinen Freund, Dichter- und Geheimdienst-Kollegen Miguel de Cervantes, dessen weltberühmten Roman „Don Quichote“ Marlowe unter dem Künstlernamen Thomas Sheldon als Erster ins Englische übersetzt. Er wird von der schönen und berühmten Schauspielerin Micaela de Luján überredet, nach Neapel mitzureisen und wird dort sofort zum Sekretär des Vizekönigs ernannt. Dass aus der, zuerst kleinen Flamme, die zwischen Micaela und Marlowe, der ihr nur unter dem Decknamen Antonio de Laredo bekannt ist, plötzlich ein loderndes Feuer wird, das sogar zur Hochzeit der beiden führt, ahnt Anfangs niemand. Zudem Micaela alle Hände voll zu tun hat um ihrem Geliebten, dem großen Dramatiker Lope de Vega, als auch den Annäherungsversuchen des Vizekönigs aus dem Weg zu gehen.
Aber auch Marlowe muss sich gegen Verehrerinnen erwehren, hat nicht nur die Vizekönigin ein Auge auf ihn geworfen, sondern auch die kluge Marita Morales, die unserem Helden, auf Befehl ihres Geheimdienstes, bei Tag und Nacht folgen sollte, um mehr über den mysteriösen Fremden, der „Italienisch spricht wie ein Venezianer und Englisch wie ein irischer Bänkelsänger“, heraus zu finden. Nebenbei sollte Marlowe auch noch für den Britischen Geheimdienst spionieren, die „Türken bei Kreta in Schach halten“ und der englischen Krone die Bermudas sichern. Ob dafür neben dem ganzen Liebes-Wirrwarr noch Zeit bleibt wird sich zeigen. Eines ist jedenfalls klar, die Linie zwischen Wahrheit und Lüge ist in dieser Komödie eine sehr feine und immer wieder stellt sich die Frage: Was für ein Mensch ist nun dieser Antonio de Laredo … Thomas Sheldon … MARLOWE eigentlich?
MARLOWE und DIE GELIEBTE VON LOPE DE VEGA wurde von Gerald Szyszkowitz als Fortsetzung von DAS FALSCHE GESICHT oder MARLOWE IST SHAKESPEARE, das in der Saison 2016 seine Uraufführung feierte, verfasst und eröffnet dem Publikum, neben historisch belegten und neu entdeckten Fakten, ein phantastisches Abbild zwischenmenschlicher Wirrungen und eine Vorstellung dessen, wie Marlowe seine Zeit im Exil verbracht haben könnte.
Man darf sich also wieder einmal auf einen spannenden, gefühlvollen und vor allem amüsanten Sommerabend im Schloss Hunyadi freuen.

Mit: Eva-Christina Binder, Michaela Ehrenstein, Christina Jägersberger, Felix Kurmayer, Alfons Noventa, Gerhard Rühmkorf, Wilhelm Seledec und Johannes Terne als Marlowe

Uraufführung im Schloss Hunyadi: 29. Juni bis 1. Juli 2017 um 20:00 Uhr
Weitere Vorstellungen ab Herbst 2017 in der Freien Bühne Wieden: 03. bis 07. Oktober 2017

>> TICKETS:  ab 1. März 2017 im Rathaus, Tel.: 0676 88403-0

unter oeticket  (Tel.: 0196096)

und an der Abendkasse

Himmelskuss - Vernissage - Lesung am 24. & 25. März 2017

Himmelskuss
die Ausstellung und die Lesung
argeWorte Wortskulpturen

Anlässlich der Vernissage und der Ausstellung 'Himmelskuss' – Gertrud Wojta zeigt Ihre neuesten Werke in Acryl und Mischtechnik - geben Christina Jägersberger und David Ketter, begleitet von den einfühlsamen Gitarrenklängen Christian Handlers, die szenische Lesung argeWorte Wortskulpturen von Mona May zum Besten.
Ein außergewöhnliches Ereignis, zu dem wir Sie sehr herzlich einladen.

Vernissage und Lesung 24. + 25. März 2017 Beginn: 20:00 Uhr
Ort: Hürm 15, Schulzentrum, 3383 Hürm bei Loosdorf

Eintritt Lesung: € 12.- ermäßigt € 10.-
 

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